Volkswohl Bund: BU-Aktion mit Pflege-Schutzbrief bis 10.04.2019

Volkswohl Bund: BU-Aktion mit Pflege-Schutzbrief bis 10.04.2019

Ab sofort bietet der Volkswohl Bund fast allen Berufsgrupppen eine Berufsunfähigkeitsversicherung mit einer maximal versicherbaren BU-Rente von 750 Euro mit nur 3 Gesundheitsfragen im Antrag bis zum 10.04.2019 an. Spätester Versicherungsbeginn: 01.07.2019

Hier die Rahmenbedingungen:

  • Maximales Eintrittsalter 47 Jahre
  • Für alle Personen mit Berufen der Berufsklassen A1, A2, A3, A4, B1, B2 und B3
  • Zusätzliche Pflegerente bis zu 2.500 EUR möglich
  • Es sind nur drei Gesundheitsfragen, eine Frage zu Hobbies und die Angabe zu Größe und Gewicht zu beantworten.
  • Der Aktionsantrag gilt für Versicherungsbeginne bis einschließlich 01.07.2019. Späteste Antragsaufnahme mit Unterschrift ist der 10.04.2019.

Warum ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll?

Fordern Sie hier Ihr persönliches Angebot an! 

Foto: Volkswohl Bund

Fünf Gefahren in der Sommerzeit

Fünf Gefahren in der Sommerzeit

Gefahr 1: Zeckenbisse

Die Gefahr durch Zeckenbisse steigt und damit auch die Angst vor gefährlichen Krankheitserregern, die die Insekten übertragen. Mensch und Tier können sich mit Borreliose oder sogar mit Meningitis (Hirnhautentzündung) infizieren. Im Regelfall verlaufen die Symptome, dazu gehören Fieber, Kopf-, Glieder- und Rückenschmerzen, bei medizinischer Behandlung milde und werden ohne Folgen überstanden. Kommt es jedoch tatsächlich zu einer Gehirnentzündung, können neurologische Funktionsstörungen wie Lähmungserscheinungen oder Sprachstörungen auftreten. Invalidität kann die Folge sein.

Einem Zeckenbiss vorbeugen können Sie, indem Sie bei einem Spaziergang durch Wald und Flur eine lange Hose und geschlossene Schuhe tragen. Zecken sitzen meist im hohen Gras, in Sträuchern und im Unterholz. Nicht, wie häufig behauptet, auf Bäumen.

Versicherungstipp: Lassen Sie Ihren Versicherungsschutz überprüfen. Die von mir empfohlenen Unfallversicherungstarife umfassen beispielsweise die Folgen von Insektenbissen und -stichen.

Gefahr 2: Unfallgefahren im Garten

Rund 200.000 Unfälle ereignen sich pro Jahr in Deutschland bei der Gartenarbeit.

Ob nun Stürze von Leitern, Verletzungen mit scharfen und spitzen Gegenständen, Vergiftungen durch Pflanzen und Chemikalien oder beim Anzünden des Grills, es gibt viele Möglichkeiten sich zu verletzen. Aber auch Planschbecken für Kinder können eine Gefahr darstellen. Vielen ist nicht bewusst, dass Kleinkinder auch in flachem Wasser von weniger als 10 cm Tiefe ertrinken können, wenn sie mit dem Gesicht hineinfallen. Lassen Sie deshalb Ihre Kinder nie unbeaufsichtigt im Planschbecken spielen. Außerdem sollte bedacht werden, dass die gesetzliche Unfallversicherung nicht für Freizeitunfälle haftet und die gesundheitlichen Folgen dauerhaft sein können.

Versicherungstipp: Zur Rundumabsicherung empfiehlt sich eine private Unfallversicherung. Sie umfasst alle Unfälle des täglichen Lebens: im Beruf, in der Freizeit, zu Hause oder auf Reisen. Der Versicherungsschutz gilt weltweit rund um die Uhr.

Gefahr 3: Urlaubszeit – Einbruchszeit

In der Sommerzeit beginnt auch die Urlaubszeit und damit die Einbruchszeit.

Um das eigene Hab und Gut zu schützen, sollte vor allem auf präventive Maßnahmen gesetzt werden. Sehr viele Straftaten ließen sich verhindern, wenn Wohnräume ausreichend gesichert wären. Gelegenheitstäter halten nämlich nach schlecht oder gar nicht gesicherten Objekten ausschau, um auf einfache Art „das schnelle Geld“ zu machen. Deshalb: Den Anreiz für eine Straftat durch entsprechende Sicherheitsvorkehrungen herabsetzen. Kommt es doch zu einem Einbruch, kommt die Hausratversicherung zum Einsatz.

Versicherungstipp: In den von mir empfohlenen Hausratversicherungstarifen sind beispielsweise auch Gartenmöbel mitversichert, die sich auf dem eigenen Grundstück befinden. Außerdem ist auch der Diebstahl von Hausratgegenständen wie z.B. eine Jacke oder ein Pullover aus Fahrzeugen mit umfasst.

Gefahr 4: Sommergewitter und Starkregen

Gerade die vergangenen Wochen haben gezeigt, dass sich in der Atmosphäre schnell ein Unwetter zusammenbrauen kann. Die Auswirkungen: Sommergewitter, starke Regenfälle oder auch Hagelschauer.

Entstehen Überspannungsschäden an Elektrogeräten durch einen Blitzeinschlag, kommt die Hausratversicherung bis zur jeweils vereinbarten Versicherungssumme für entstandene Schäden auf.

Entstehen durch einen Sturm Schäden am Eigenheim, kommt für diese die Wohngebäudeversicherung auf. Dabei umfasst der Versicherungsschutz neben Schäden durch die direkte Einwirkung des Sturms beispielsweise auch Schäden, die durch herabfallende Äste oder entwurzelte Bäume am Gebäude oder mitversicherten Grundstücksbestandteilen entstanden sind. Ebenso sind Folgeschäden durch eingedrungenes Regenwasser mitversichert, sofern der Sturm das Gebäude so beschädigt hat, dass diese Folgeschäden eintreten konnten. Befindet sich das Gebäude noch im Rohbau, kommt bei Sturmschäden die Bauleistungsversicherung zum Einsatz.

Versicherungstipp: Die von mir empfohlene Wohngebäudeversicherung umfasst Wasserschäden die an Fußbodenbelägen, Tapeten oder Farbinnenanstrichen des versicherten Gebäudes durch Regenwasser entstehen.

Gefahr 5: Haftpflichtschutz für Vierbeiner

Beißt der eigene Hund im Urlaub beispielsweise einen Passanten, stellt sich für den Besitzer die Frage, ob die Tierhalterhaftpflichtversicherung auch im Ausland wirksam ist. Ebenfalls interessant: Wer haftet, wenn ich auf Nachbarshund aufpasse und dieser während meiner Obhut einen Schaden verursacht? Hier sollten die Versicherungsbedingungen der bestehenden Verträge überprüft werden.

Versicherungstipp: In der von mir empfohlenen Hundehalterhaftpflichtversicherung sind Auslandsaufenthalte mitversichert. Die Privathaftpflicht umfasst unter anderem das Hüten fremder Hunde.

 

 

Was das -Ja- zur GroKo für Sie bedeutet

Was bringt der Koalitionsvertrag CDU/CSU und SPD in der nächsten Legislaturperiode:

Das ändert sich bei den Versicherungen für Angestellte:

– Entlastung der Beschäftigten durch Wiederherstellung der Parität in der Krankenversicherung ab dem 01. Januar 2019

– Senkung des Beitrags zur Arbeitslosenversicherung um 0,3 Prozentpunkte.

– Entlastung Geringverdiener bei Sozialbeiträgen.

– Die gesetzliche Rente auf soll auf dem heutigem Niveau von 48 Prozent bis zum Jahr 2025 abgesichert werden und bei Bedarf durch Steuermittel sicher gestellt werden, dass der Beitragssatz nicht über 20 Prozent steigen wird.

Es soll am Drei-Säulen-Modell fest gehalten werden und in diesem Rahmen die private Altersvorsorge weiterentwickelt und gerechter gestaltet werden. Es soll ein Dialogprozess mit der Versicherungswirtschaft angestoßen werden mit dem Ziel einer zügigen Entwicklung eines attraktiven standardisierten Riester-Produkts.

Es soll eine säulenübergreifende Renteninformation eingeführt werden, mit der Bürgerinnen und Bürger über ihre individuelle Absicherung im Alter Informationen aus allen drei Säulen erhalten und möglichen Handlungsbedarf erkennen können. Die säulenübergreifende Renteninformation soll unter Aufsicht des Bundes stehen.

Das ändert sich bei für Selbständige:

Um den sozialen Schutz von Selbstständigen zu verbessern, soll eine gründerfreundlich ausgestaltete Altersvorsorgepflicht für alle Selbstständigen eingeführt werden, die nicht bereits anderweitig obligatorisch (z. B. in berufsständischen Versorgungswerken) abgesichert sind. Grundsätzlich sollen Selbstständige zwischen der gesetzlichen Rentenversicherung und – als Opt-out-Lösung – anderen geeigneten Vorsorgearten wählen können. Diese Vorsorgearten müssen insolvenz- und pfändungssicher sein und in der Regel zu einer Rente oberhalb des Grundsicherungsniveaus führen.

Zudem werden die Mindestkrankenversicherungsbeiträge für kleine Selbstständige reduziert werden. Um kleine Selbständige zu entlasten, soll die Bemessungsgrundlage für die Mindestkrankenversicherungsbeiträge von heute 2283,75 Euro auf 1150 Euro nahe-zu halbiert werden.

Dazu soll das Statusfeststellungsverfahren für Selbstständige vereinfacht und zwischen den unterschiedlichen Zweigen der Sozialversicherung widerspruchsfrei ausgestaltet werden.

Quelle: http://dynamic.faz.net/download/2018/koalitionsvertrag.pdf Foto: Volkswohl Bund

Buchverlosung: “Wir Wochenendrebellen”

Ich bin Fan der ersten Stunde von Wochenendrebell, dem Blog und Podcast von Jason (Jay-Jay) und seinem Vater Mirco (Papsi), in dem es darum geht, dem 11-jährigen Jason einen Lieblings-Fußballverein zu suchen. Jason ist Asperger-Autist und seit seinem sechsten Lebensjahr mit seinem Vater unterwegs auf Groundhopping-Tour durch die Fußballstadien Europas. Die beiden gewannen mit ihrem Blog den Grimme Online Award 2017 in der Kategorie „Kultur und Unterhaltung“. Nun gibt es über diese ganz besondere Vater-Sohn-Beziehung das Buch „Wir Wochenendrebellen“, welches ich gern verlosen möchte. Einfach hier bis zum 27.09.2017, 24 Uhr einen Kommentar hinterlassen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die E-Mail-Adresse benutze ich nur für die Gewinnbenachrichtigung. Viel Glück!

Sie möchten Ihren Immobilienwunsch verwirklichen?

Sie träumen vom eigenen Haus oder einer Eigentumswohnung oder möchten eine Umschuldung vornehmen und wissen nicht mit wem Sie darüber reden können?

Ich empfehle Ihnen die Immobilienfinanzierungsexperten und Baugeld Spezialisten Daniela und Thomas Schwarz.

Als unabhängige Hypothekenmakler durchleuchten sie alle relevanten Finanzierungsprodukte, vergleichen unterschiedliche Anbieter und wählen so die für Sie besten Angebote aus – und das zu Top-Konditionen. Ihre Beratung spart Ihnen Zeit und Geld!

Das Ehepaar war bereits seit Anfang der 1990er Jahre als Bankkaufleute in diesem Geschäftsfeld tätig und betreut seit 14 Jahren in der Selbständigkeit das Thema Immobilienfinanzierungen.

Vereinbaren Sie hier Ihren persönlichen Gesprächstermin. Die beiden freuen sich über Ihre Anfrage.

Echte Menschen, echte Geschichten: Leben im Alter

Anders als ein Autoverkäufer kann ich meinen Kunden keine Probefahrt anbieten, sie nicht im Auto sitzen und erleben lassen, wie sich eine Fahrt mit dem potentiell neuen Auto anfühlt. Ich kann die Notwendigkeit rechtzeitiger Altersvorsorge zwar erklären, aber nicht simulieren, wie es ist, wenn man jetzt nicht genügend für sein späteres Alter vorsorgt und wie es sich anfühlt nicht genügend Geld zum Leben und Erleben zu haben. Man könnte sich jedoch mit Menschen unterhalten, die sich im Rentenalter befinden und diese erzählen lassen, dass ihr Leben im Alter anders ist, als sie es sich als junger Mensch vorgestellt haben.

Daher finde ich es sehr wichtig, dass ein deutscher Versicherer im Rahmen der Initiative gegen Altersarmut heutige Rentnerinnen und Rentner in ihren aktuellen Lebenssituationen porträtiert hat. Sie haben sich bereit erklärt, einen Brief an ihr „jüngeres Ich“ zu schreiben.

Lernen Sie vier Rentner kennen: in Texten, Bildern und Filmen.

Jürgen M. „Lebe im Jetzt. Aber sorge für Morgen.“ 

Schauen Sie sich hier das Video an oder lesen Sie hier den Brief.

Sonja B. „Dein Glück kennt keine Grenzen. Dein Geld später schon.“

Schauen Sie sich hier das Video an oder lesen Sie hier den Brief.

Uschi B. „Früher hattest du alles. Außer Weitsicht.“

Schauen Sie sich hier das Video an oder lesen Sie hier den Brief.

Willi M. „Wenn du immer nur träumst, wachst du irgendwann arm auf.“

Schauen Sie sich hier das Video an oder lesen Sie hier den Brief.

 

Sprechen Sie mich gern auf dieses wichtige Thema an und vereinbaren Sie mit mir Ihren persönlichen Gesprächstermin. Ich freue mich auf Sie.

 

Danke!

„Weihnachtsfreude lebt davon, dass wir sie mit anderen Menschen teilen.“

Das Weihnachtsfest und der Jahreswechsel rücken immer näher. Ein bewegtes Jahr 2016 geht zu Ende – ein Jahr, so turbulent wie seit langem nicht mehr.

An dieser Stelle möchte ich Ihnen Danke sagen für die wunderbare Zusammenarbeit und das entgegengebrachte Vertrauen!

Auch ich möchte meine Vorfreude auf das schönste Fest des Jahres mit Ihnen teilen und wünsche Ihnen und Ihren Familien ein frohes, besinnliches Weihnachtsfest. Genießen Sie die verdiente Auszeit und kommen Sie gut ins neue Jahr!

Für 2017 wünsche ich Ihnen und Ihrer Familie Gesundheit, Glück, Zufriedenheit
und viele schöne Momente!

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Garantiezinsänderung 2016/2017

Zum 01.01.2017 sinkt der Garantiezins für neue Verträge in der Lebensversicherung von derzeit 1,25 % auf künftig 0,9 %. Von einem Tag auf den anderen heißt das: weniger garantierte Rente bzw. weniger garantierte Kapitalleistung für Ihre private Altersvorsorge für den gleichen Beitrag, aber auch höhere Beiträge für die Berufsunfähigkeits-, Pflege- und Risikolebensversicherung.

Bestehende Verträge sind von der Regelung unberührt, können aber bei einer Beitragserhöhung ab 2017 auch davon betroffen sein.

Bis zum 31.12.2016 doppelten Vorteil nutzen!

Ich empfehle Ihnen den Abschluss oder die Ergänzung Ihrer privaten Altersvorsorge, Berufsunfähigkeits-, Pflege- oder Risikolebensversicherung noch in diesem Jahr, wenn Sie die höheren Garantiewerte bzw. die niedrigeren Beiträge bei biometrischen Versicherungen noch nutzen möchten. Durch den Vertragsabschluss in diesem Jahr ergibt sich für Sie im Vergleich zu 2017 zusätzlich ein günstigeres Beitrittsalter. Damit profitieren Sie von einem weiteren Beitragsvorteil – und zwar für die gesamte Vertragsdauer.

Alles, was Sie im Zusammenhang mit dem Garantiezins wissen sollten, erfahren Sie in einem persönlichen Gespräch mit mir. Gern kann ich dann mit Hilfe eines Simulationsprogramms mit wenigen Klicks die konkreten Veränderungen prozentual und absolut für Sie darstellen.

Sprechen Sie mich gern auf dieses wichtige Thema an und vereinbaren Sie mit mir Ihren persönlichen Gesprächstermin. Ich freue mich auf Sie.

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Was ist der Garantiezins?

Zum 01.01.2017 sinkt der Garantiezins für neue Verträge in der Lebensversicherung von derzeit 1,25 % auf künftig 0,9 %. Vor dem Hintergrund dieser Zinsabsenkung gibt es hier wichtige Informationen rund um das Thema Garantiezins.

Von den Beiträgen der Kunden werden zunächst die mit dem Abschluss des Vertrags verbundenen Kosten, die Verwaltungskosten und die Beitragsteile für den Versicherungsschutz abgezogen. Es verbleibt der so genannte Sparbeitrag. Die Sparbeiträge werden angesammelt und mit dem Rechnungszins verzinst: Sie bilden die garantierte Erlebensfallleistung.

Der Rechnungszins ist für die gesamte Vertragslaufzeit garantiert; daher spricht man auch vom Garantiezins. Um diese Garantie auch über Vertragslaufzeiten von mehreren Jahrzehnten sicherstellen zu können, wird er – gemessen am Kapitalmarktniveau – vorsichtig bemessen; der Versicherer wird in der Regel also einen höheren Zins erwirtschaften. Dieser zusätzliche Ertrag wird im Rahmen der Überschussbeteiligung fast vollständig ausgeschüttet. Seine Höhe ist im Gegensatz zum Rechnungszins allerdings nicht garantiert.

Der Rechnungs- oder Garantiezins spielt an vielen weiteren Stellen eine Rolle:

  • Bei Garantietarifen wirkt sich der Rechnungszins auf die garantierten Mindestrenten bzw. auf die garantierten Einmalleistungen aus.
  • Bei fondsgebundenen Tarifen mit Garantien wird ebenfalls ein Teil der Sparbeiträge mit dem Garantiezins verzinst.

Auch bei den biometrischen Versicherungen spielt der Garantiezins eine Rolle: Hier wird in der ersten Hälfte der Laufzeit Kapital angespart und auch verzinst; später wird dieses Kapital wieder aufgezehrt. Insgesamt werden zwischenzeitlich allerdings nur geringe Beträge angespart, so dass die Höhe des Zinses eine untergeordnete Rolle spielt.

Wer legt den Garantiezins fest?

Die rechtliche Grundlage für die Festlegung des Höchstrechnungszinses ist § 65 Abs. 1 VAG (Versicherungsaufsichtsgesetz).
 Darin wird festgelegt:

  • Das Bundesministerium der Finanzen legt den Garantiezins (durch eine Rechtsverordnung) fest.
  • Dabei ist es nicht völlig frei, sondern muss ausgehen „vom jeweiligen Zinssatz der Anleihen des Staates, auf dessen Währung der Vertrag lautet, wobei der jeweilige Höchstwert nicht mehr als 60 vom Hundert betragen darf; […]„.

In der Praxis wird der Garantiezins vom Finanzministerium durch die so genannte Deckungsrückstellungsverordnung festgelegt. Dabei folgt das BMF keiner festen „Rechenformel“ für die genaue Auslegung der im VAG vorgegebenen Richtschnur. Als Maßstab werden in der Regel 60 % des 10-Jahres-Mittels der Umlaufrenditen von Anleihen der öffentlichen Hand herangezogen.

Jede Änderung der Deckungsrückstellungsverordnung muss zudem vom Bundesrat bestätigt werden.

Wichtig: Festgelegt wird stets nur der Höchstrechnungszins. Jeder Versicherer darf Produkte anbieten, bei denen mit einem geringeren Rechnungszins kalkuliert wird.

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